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Fuckup Nights Ruhrgebiet

19. September: 19:00

unterstützt von Ruhrgründer, dem Initiativkreis Ruhr und weiteren

 

Fuckup Nights ist eine globale Bewegung die 2012 in Mexico geboren wurde um das Scheitern von StartUps öffentlich zu teilen. Bei jedem Event nehmen Hunderte von Menschen teil, um drei bis fünf erfolgreichen Entrepreneuren zuzuhören, wie sie über das eigene Scheitern sprechen. Jeder Speaker hat sieben Minuten Zeit und darf bis zu zehn Bilder nutzen, um seine Geschichte zu erzählen. Nach jedem Speaker gibt es eine Frage- und Antwort-Session sowie Zeit zum Netzwerken. Ab Mittwoch, dem 19. September, werden die gefragten Fuckup Nights auch in Bochum gefeiert – und zwar im ehemaligen und denkmalgeschützten Hauptbahnhof Bochums,  in der legendären Rotunde am Bermuda3Eck.

Ziel der Fuckup Nights ist es, die Kultur des Scheiterns im Zuge der Unternehmensgründung zu kultivieren. Nahezu alle erfolgreichen Unternehmer haben zahlreiche sogenannte FuckUps hinter sich. Walt Disney, der Mann hinter dem extrem erfolgreichen Freizeitparkkonzept und der Micky Mouse, benötigte unglaublich viele Anläufe, um Geld für seine Zeichnungen zu erwirtschaften und wurde von einer Zeitung gekündigt, weil er keine guten Ideen lieferte. Heute schätzt man sein Vermögen auf 35 Milliarden USD. Thomas Edison benötigte mehr als 10.000 Versuche um die Glühbirne zu erfinden. Befragte man ihn zu seinem Scheitern so sagte er: „Ich kenne nun 9.000 Wege, wie es nicht funktioniert“. Steve Jobs wurde von seinem eigenen Unternehmen gefeuert. Später sagte er, er habe es nicht sehen können, aber es war so ziemlich das Beste, was ihm passieren konnte. Steven Spielberg wurde drei Mal aus der Filmschule geworfen bevor er dann seinen Durchbruch hatte. Tim Ferris, der Autor des Bestsellers „Die 4 Stunden Woche”, bekam 25 Absagen bevor er einen Verlag fand, der sein Buch veröffentlichen wollte.

Scheitern scheint also irgendwie mit dem Erfolg in Zusammenhang zu stehen. Damit das Publikum beim Scheitern möglichst weich fällt, gibt es einige Male im Jahr die FuckUp Nights Ruhrgebiet, bei der spannende FuckUps vorgestellt werden und Fragen dazu gestellt werden können. Gemacht werden die Fuckup Nights Ruhrgebiet von Lisa Bachmann und Dörte Schabsky (Organisation), Christian Dasbach (Gründer, Moderation), Benjamin Spinola (Co-Gründer), Gunnar Terrahe und Tim Schabsky (Komoderation).  Die Reihe Fuckup Nights ist eine der erfolgreichsten und beliebtesten neuen Veranstaltungsformate in Deutschland und wird im Ruhrgebiet unterstützt von Ruhrgründer, dem Initiativkreis Ruhr und weiteren.

 

Beginn: 19 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr)

Details

Datum:
19. September
Zeit:
19:00
Veranstaltungkategorien:
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